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Keuschheitsgürtel

Zauberhaft habe ich Martin zu einer ausgiebigen Session in seinem Hotelzimmer besucht, ihn präpariert für unser elegantes Dinner…. Leidenschaftlich habe ich unsere anschließende Session in der Suite genossen, ihn gequält und gereizt bis fast zum Höhepunkt… ABER da gab es den Keuschheitsgürtel um. und ich verabschiedete mich mit den Worten:
„Du hast morgen früh im Studio zu erscheinen“

FemF 5

Martin  schrieb mir darauf am 29. November 2012:

Ich komme immer wieder gerne nach Berlin zu Besuch. Seit dieser Woche weiss ich, dass die Hauptattraktion nicht der Reichstag oder die Museumsinsel ist, sondern ein Treffen mit Lady Lucia Als Sie mich in meinem Hotelzimmer besuchte, sah Sie in Ihrem Outfit schöner aus als ein Modell aus einer Designer Boutique auf dem Ku’damm. Die Unterhaltung mit Ihr beim Dinner war interessanter als ein Stück im Deutschen Theater, Die Spannung während unseres Treffens war gößer als bei einem Pokalendspiel im Olympiastadion und das Finale war mitreissender als das Feuerwerk zum Jahreswechsel am Brandenburger Tor. Ganz herzlichen Dank!

Kidnapping in Berlin

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Für Sklave T.  habe ich eine abenteuerliche Entführung inszeniert. Am helllichten Tage kidnappten ich und meine dominanten Freundinnen ihn und entführten ihn ins Studio zu einer ausgiebigen ausweglosen Sklavenbehandlung.

Das Opfer bedankte sich wie folgt:

Auf diesem Weg möchte ich mich ganz herzlich für das Abenteuer vom letzten Freitag bedanken. Es fällt mir schwer, dies in Worte zu fassen. Wenn ich daran zurück denke – was ich sehr gerne immer wieder mache – ruft dies bei mir auf jeden Fall sowohl Kopfkino als auch gewisse körperliche Reaktionen hervor;-)

Extrem präsent sind unter anderem Bilder, wie ich ins Auto verfrachtet, zwischen zwei atemberaubenden Damen sass und nicht wusste, wohin es gehen wird, was geschehen wird und was Sie mit mir machen werden.
Nervenzerreissend war, als ich im Käfig schmorte und mehrfach Damen in den Raum kamen, etwas erledigten und ohne mich zu beachten wieder hinausgingen. Absolut atemberaubend war vor allem, wie ich unter dem Tisch fixiert wurde und Ihnen und Ihren Kolleginnen ausgeliefert war – Wahnsinn.

Nochmals ganz vielen Dank Ihnen und Ihren Kolleginnen.

Viele Grüsse
Ihr Sklave T.